Ringerverein 1908 "Eichenkranz" Lugau

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Ringerschmiede

Zweiter Kampf – zweiter Sieg

Zweiter Kampf – zweiter Sieg

Bericht von Jan Peprny
Fotos von Katrin Peprny

Zum ersten Heimkampf der laufenden Saison war die WKG SAV Leipzig/Großlehna/KFC II zu Gast in Lugau. Bis auf eine Gewichtsklasse ging dieselbe Mannschaft wie gegen Weißwasser an den Start. Nur bis 61 kg klassisch wurde gewechselt: Shoaib Mohammadi gegen Tim Kotzur.

Moritz Ose bis 54 kg musste als Erster auf die Matte. Mit Beinangriffen ging er schnell in Führung baute diese auf 10 Punkte aus. Eigentlich eine klare Sache. Doch in Runde 2 kam Mykhailo Grydnov noch heran und bei unserem Moritz war die Kondition nicht die beste. Bei einer Führung von 10:4 geriet Moritz eine halbe Minute vor Schluss noch in die Brücke und ging auf Ast. Das musste nicht sein.

Bei den schweren Jungs bis 130 kg hatte es unser Ondrej mit dem Freistilass Sven Betschke zu tun. Aber Ondrej ließ den Leipziger nicht zur Entfaltung kommen und machte seinerseits Wertungen am Mattenrand sowie Rollen am Boden und gewann nach 2:15 min vorzeitig. Ebenso schnell fertig war Erik Negwer im nächsten Kampf. Mit Würfen und Rollen besiegte er Josef Herzau ebenfalls vorzeitig.

Im folgenden Kampf bis 98 kg traf Toni Peprny auf Ludek Konvicny. In Runde 1 war unser Kapitän der bessere Mann. Er war aktiver und wurde mit einer 1 belohnt. Der ehemalige Auerbacher fiel nur durch Passivität und Kopfstoßen auf. Die zweite Runde verlief ähnlich – wieder Kopfstoßen von Tonis Gegner und Verletztenzeit – weiterhin eine hauchdünne Führung für uns. Mit einem Angriff zur Hüfte konnte Konvicny das Blatt kurz vor Ende der Zeit noch wenden und Toni verlor mit 1:2.

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Auftakt nach Maß

Auftakt nach Maß

Bericht von Jan Peprny
Fotos von Katrin Peprny

Nachdem es mit dem Aufstieg in der vergangenen Saison nicht geklappt hat, startet unser Ringerverein auch in diesem Jahr wieder in der Landesliga Sachsen (Gruppe B). Gemeldet in dieser Liga haben 11 Mannschaften. Gruppe A: Aue II, Greiz II, Werdau, Jena, Gelenau II/Chemnitz, Taucha und Gruppe B: Leipzig/Großlehna/KFC II, Thalheim II, Pausa/Plauen II, WKG Weißwasser/Cottbus.

Zum ersten Kampf waren wir bei der WKG Weißwasser/Cottbus zu Gast. In der Aufstellung von Lugau hat sich im Vergleich zur letzten Saison nicht viel geändert. Einziger „Neuzugang“ in der Mannschaft ist Moritz Ose bis 54 kg, der hier seinen ersten Kampf in der Männermannschaft absolvierte. Gegner in diesem Duell in der leichtesten Gewichtsklasse war Zaur Sayduloeu. Nach Runterreißer am Kopf und Rollen ging Moritz sofort in Führung. Mit einem Halbnelson brachte er seinen Gegner dann in die gefährliche Lage und gewann in der zweiten Minute auf Schultern.

Ondrej Dadak hatte in der schwersten Gewichtsklasse bis 130 kg ebenso wenig Probleme. Nach einem kurzen Stolperer in der ersten Runde hatte Ondrej den Kampf im Griff und holte sich mit Beinspindeln einen technischen Überlegenheitssieg.

Bis 57 kg musste der Gegner von Erik Negwer leider nach der ersten Aktion aufgeben und Erik gewann vorzeitig. Und das genauso wie Kapitän Toni Peprny im nächsten Kampf. Nach einem Hüftangriff rollte er seinen Gegner Markus Mückisch bis zum Sieg durch technische Überlegenheit. Einen weiteren Vierer holte Leon Blachut, da die WKG Weißwasser/Cottbus hier keinen Gegner stellte.

Unser Freistilexperte Krysztof Sadowik ließ seinem Gegner ebenso wenig Chancen wie Moritz Frey. Beide gewannen vorzeitig.

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Zweimal „Blech“ bei Mitteldeutschen Meisterschaften

Zweimal „Blech“ bei Mitteldeutschen Meisterschaften

Bericht von Jan Peprny

Am 03.09.2022 fanden die Mitteldeutschen Meisterschaften der Jugend B im klassischen und freien Stil in Plauen statt. Für Eichenkranz Lugau waren mit Marick Schüßler, Merlin Fritzsche und Makar Panov ursprünglich drei Sportler gemeldet. Marick wurde aber kurz vorher krank und konnte nicht starten. Übrig blieben Merlin und Makar, welche beide in der Gewichtsklasse bis 62 kg starteten. Makar im Freistil und Merlin im klassischen Stil.

Für Makar, der erst seit einem Jahr bei uns ringt, war es sein erstes Turnier überhaupt. Und das gleich bei einer Mitteldeutschen Meisterschaft. In seiner Gewichtsklasse waren acht Sportler und er musste vier Kämpfe bestreiten. Gegen Linus Hübner aus Luckenwalde gewann er mit 18:3 seinen Auftaktkampf. Ein weiterer Sieg mit technischer Überlegenheit folgte über Mateo Oczenaschek aus Aue. Im Gruppenfinale sowie im Kampf um Platz 3 verlor Makar dann leider und belegte am Ende aber einen sehr guten 4. Platz bei seinem ersten Turnier. Wenn er weiter so fleißig trainiert wie bisher, steht er nächstes Jahr mit Sicherheit auf dem Treppchen.

Bei Merlin waren fünf Sportler in seiner Gewichtsklasse. Hier wurde nordisch gerungen – also jeder gegen jeden. Aus den vier Kämpfen, die Merlin bestreiten musste, konnte er nur einmal als Sieger hervorgehen und belegte am Ende ebenfalls den 4. Platz.

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Bronze für Anton Vieweg beim Grand Prix von Deutschland

Bronze für Anton Vieweg beim Grand Prix von Deutschland

Bericht von Jan Peprny
Foto: Andreas Bering

Vom 05. – 07.08.2022 traf sich die nationale und internationale Ringerelite zum Großen Preis von Deutschland in der Helmut-Körnig-Halle in Dortmund. Für die bevorstehenden Weltmeisterschaften, die dieses Jahr in Belgrad stattfinden, ist dieses Turnier Gradmesser. Entsprechend hochkarätig war das Athletenfeld. Unter den 102 Teilnehmern aus 16 Ländern befand sich Anton Vieweg von unserem Ringerverein 1908 „Eichenkranz“ Lugau in einem Starterfeld von 14 Kämpfern in der Gewichtsklasse bis 97 kg.

In der Qualifikation hieß sein erster Gegner Peter Öhler (Deutschland). Durch Passivität und Rolle geriet Anton zunächst in Rückstand, doch in Runde 2 war Anton am Zuge. Nach einer Verwarnungseins glich er kurz vor Ende der 2. Hälfte mit einem Rumreißer zum 3:3 aus und gewann den Kampf.

Im darauffolgenden Viertelfinale stand Anton dem Tschechen Ondrej Dadak gegenüber. Bei diesem Kampf war es nicht ganz so knapp. Mit Runterreißer, Kopfklammer und Verwarnungseins gewann Anton den Kampf mit 5:1.

Antons Gegner im Halbfinale, der Grieche Laokratis Kessidis, war an diesem Tag zu stark und Anton verlor nach Punkten. Aber eine Medaille war immer noch drin, und so musste Anton im Kampf um Bronze an dem Ukrainer Valentyn Shkliarenko vorbei. In diesem sehr taktisch geführten Kampf fiel keine technische Wertung. Kampfentscheidend war die jeweilige Aktivität. Und hier hatte Anton über den gesamten Kampfverlauf die Nase vorn und gewann den Kampf – und mit diesem Sieg die Bronzemedaille. Herzlichen Glückwunsch!

Ebenfalls herzliche Glückwünsche gehen an Erik Löser (RSK Gelenau) und Maximilian Schwabe (KSV Pausa), welche sich in diesem Turnier auch die Bronzemedaille erkämpften!

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